Doswald on Tour – Mit dem Wohnmobil um die Welt

    Rundreise Irland

    Unsere Rundreise startet am 26. August 2026

    Schweiz – Frankreich – Südengland – Irland – Frankreich – Schweiz

    Wir hoffen, dass uns der Wettergott noch ein paar sonnige Tage schenkt.

    Wir sind erfolgreich gestartet.

     

     

    Nach einer abwechslungsreichen Fahrt, meist über Land und auf kleinen Straßen,
    haben wir Calais erreicht.
    Die weiten, riesigen Ländereien entlang der Strecke haben uns sehr beeindruckt.
    Nach zwei heißen Tagen genießen wir nun die angenehmen Temperaturen hier umso mehr.

    Strandmarsch

     

    Am Dienstag den 1.9.26 werden wir mit dieser Fähre nach England übersetzen.

     

    Der Drache von Calais

     

    Eingang zur Citadelle

     

    Tausende von farbigen Bändern schmücken die Strasse

     

    Schöne und gepflegte Parkanlagen inmitten der Stadt

     

    Rathaus

    Sehr gut gefallen hat uns die Bushaltestelle direkt vor dem Camping
    und zudem ist der ÖV in Calais ist gratis !

    Die mitgeführten Drahtesel blieben somit im Stall.

     

     

    Wir verlassen den Hafen von Calais

     

    Nach einer guten Stunde sehen wir die Kreidefelsen von Dover vor uns.

     

    England empfing uns mit Wetter, das wir eigentlich nicht erwartet hatten.
    Sonnig und warm !!

     

    Der Besuch von Stonehenge ist fast ein Muss, wenn man schon in der Nähe ist.

     

    So geht das wenn man die Steine auf Winterzeit umstellen muss  😉

     

    Kathedrale von Salisbury mit der laufenden Maria

     

    Down Town  Salisbury

     

    Viel Natur und schmale Nebenstrassen.
    Der linke Aussenspiegel hat schon Streifspuren von den Ästen am Strassenrand
    und Irland kommt noch.

    Letzte Eindrücke vom Norden Wales

     

    Wir verabschieden uns von England bei schönstem Wetter.

    Ab Morgen beginnt unsere Rundreise um Irland.  (Im Uhrzeigersinn)

     

    Ring of Beara

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ring_of_Beara

    Ring of Kerry

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ring_of_Kerry

     

    Wieder einmal eine Fähre. Wir nahmen die Abkürzung über den Shannon River

     

    Ein kleiner Camping der uns sehr gefallen hat. Gepflegter Familienbetrieb

     

     

     

    Kliffs of Moher.
    Ein Muss für alle Irland Besucher

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cliffs_of_Moher

     

    Eindrucksvolle Landschaften im Inland und entlang der Küste.

    Das gibt schöne farbige Pullover.

    Bei stürmischem Wind und Regen haben wir den nördlichsten Punkt Island’s erreicht.
    Von nun an geht es Richtung Süden.

    Malin Head. Malin Head (irisch Cionn Mhálanna;
    auch Dunalderagh genannt) ist der nördlichste Punkt der Insel Irland und liegt in der Grafschaft
    Donegal auf der Halbinsel Inishowen.
    Er befindet sich rund 12 km nordwestlich des namensgebenden
    Dorfs Malin und etwa 16,5 km nordnordwestlich der Kleinstadt Carndonagh.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eire_Sign

    Immer wieder imposante Blicke über die Steilküste im Nordosten Nordirland’s.

    Ein Besuch in der  Bushmills Brennerei ist fast ein Muss wenn man schon in der Nähe ist.
    (Der Kauf einer Flasche Whisky gehörte auch dazu 😉

    Ein weiterer Höhepunkt war die Wanderung und Besichtigung zu den Basaltfelsen.
    Ganz allein waren wir allerdings nicht!
    Jährlich besuchen diese Felsen tausende Touristen.

     

    Weiter geht es wenn immer möglich der Küste entlang oder ansonsten
    über die „Berge“

    Und schon wieder eine Fähre. Wir kommen uns bald vor wie in Norwegen.

    Im Inland viel Landwirtschaft in den Typischen strukturierten Flächen
    für Vieh- und Schafzucht.

     

    Südlich von Dublin besuchten wir den   Wicklow-Mountains-Nationalpark.
    Eine wunderschöne und abwechslungsreiche Fahrt
    durch die Berge und über eine Hochebene.
    Eine solche Gegend hätten wir so nahe der Großstadt nicht erwartet.

    Mit einem letzten Blick aus dem Kabinenfenster verabschiedeten wir uns von Irland. Die Fähre glitt ruhig aus dem Hafen und nahm Kurs auf Frankreich. Hinter uns verschwamm die grüne Küste langsam am Horizont, während sich vor uns die weite, tiefblaue See ausbreitete.

    Die Überfahrt dauerte fünfzehn Stunden und verlief erstaunlich ruhig. Wir nutzten die Zeit, um uns auszuruhen, die Eindrücke der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen und voller Vorfreude auf Frankreich zu blicken.